Sonntag, 1. April 2012

Sonntag, April 01, 2012
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Hier meine neuen Power-Küchenmaschinen ;-)



links der Lexen  GP62 / Bio Entsafter mit 2,63 PS

und rechts der Saro Professional Blender mit 38.000 Umdrehungen und 3 PS


Der Lexen für frisch gepresseten Karotten-, Weizengrassaft etc.

Und der Saro für die grünen Smoothies, Mandelmilch...   :-)


5 Kommentare:

  1. Schau einer an...was für außerordentlich natürliche Hilfsmittel der Herr vegane Rohköstler für die Durchführung seiner "natürlichen Urmenschenernährung" (ganz klar vegan, nech, was auch sonst) so braucht.

    Mir dagegen genügt ein simples Messer,und wenn´s sein muss, geht´s auch ohne dieses.

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  2. Bei mir gehts auch ohne die Hilfsmittel wenns sein muss, aber die erleichtern mir das Leben ein wenig. Die "Urmenschen" mussten nicht den ganzen Tag arbeiten und habe auch nicht in solch einer Klimazone wie dieser gelebt.
    Und Dein Messer ist genauso ein unnatürliches Hilsmittel, das in der Evolution glaube ich relativ spät erfunden wurde... oder?
    Außerdem würde es mich mal interessieren wie du ein beispielsweise ein Schwein ohne Hilfsmittel erlegen und zerlegen willst. Machst du das mit deinen bloßen Händen?

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  3. "Und Dein Messer ist genauso ein unnatürliches Hilsmittel, das in der Evolution glaube ich relativ spät erfunden wurde... oder?"

    Sicherlich gibt es richtige Messer aus Metall erst seit kürzerer Zeit, doch hat schon Australopithecus afarensis vor ca. 3 Millionen Jahren Faustkeile und messerscharfe Flintsteinklingen dazu benutzt, um Aas in mundgerechte "Häppchen" zu zerlegen.

    "Außerdem würde es mich mal interessieren wie du ein beispielsweise ein Schwein ohne Hilfsmittel erlegen und zerlegen willst. Machst du das mit deinen bloßen Händen?"

    Zum Zerlegen habe ich eben schon was geschrieben. Und erlegen würde ich das Schwein genauso, wie es Homo Sapiens schon in der Frühzeit seines Erscheinens in Afrika gemacht hat: Ich würde es so lange hetzen, bis es vor Erschöpfung zusammenbricht.So wie es die "San" oder die "Aborigines" z.B. heute noch machen :

    http://de.wikipedia.org/wiki/San_%28Volk%29#Eine_urspr.C3.BCngliche_Jagdform_des_Menschen_.E2.80.93_die_Ausdauerjagd

    Oder aber eine Fallgrube graben und es dann steinigen. Es gab und gibt viele Möglichkeiten.

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  4. Darüber kann man steiten:

    Homo errectus war die erste menschliche Spezies, die ihren Lebensbereich in gemäßigte Zonen mit kalten Wintern ausdehnte. Dies geschah vor etwa 400.000 Jahren.
    Eine Folge dieser Wanderung, war die Notwendigkeit des Jagens und der Nahrungsquelle Fleisch. Die gesamte Zeit vorher lebten unsere Vorfahren in tropischem/ subtropischem Klima und hatten es nicht nötig Fleisch zu essen. Er hat dies auch nicht getan, weil er durch die Physiologie seiner Zähne etc. dazu gar nicht in der Lage war.
    Erst durch die Benutzung von Waffen und Feuer war es Homo errectus möglich, Tiere zu jagen und zu essen.
    Allein die Tatsache, dass unsere Vorfahren erst durch die Verwendung von Feuer dazu fähig waren Fleisch zu essen, beweist schon, dass sie von der Anatomie her nicht dafür vorgesehen waren. Ein richtiger Fleischfresser kann von Natur aus ein Tier erlegen, in Stücke reissen und verdauen.

    Der Nahrungserwerb des Australopithecus afarensis dürfte relativ unspezialisiert gewesen sein. Früchte, Beeren, Nüsse, Samen, Schößlinge, Knospen und Pilze standen zur Verügung. Unterirdische Wurzeln und Knollen konnten ausgegraben werden. Dass er Eier, kleine Reptilien, Weichtiere und Insekten nicht verschmäht hat vermutet man nur.
    Fakt ist, dass er von seinem Gebiss her nur weiche Nahrung zu sich nehmen konnte. So wie es die Natur eben auch vorgesehen hat. Homo Errectus konnte Fleisch nur mittels technischer Hilfsmittel, jagen, zerlegen und essen. Und das erst vor 300.000 - 400.000 Jahren. Die Evolution begann aber vor mehr als 90.000.000 Jahren und konnte auf diesen relativ kurzen Zeitraum nicht mehr reagieren. Hätte die Natur gewollt, dass wir Fleisch essen, hätten wir keine Hände zum Pflücken, sondern Klauen zum Jagen.
    Außerdem wäre unser Verdauungssystem dann für die Verdauung von Fleisch ausgestattet, was es aber nicht ist. Unser Speichel ist für die Verdauung von Kohlenhydraten bestimmt und enthält Ptyalin, ein Enzym um KH´s aufzuspalten welches Fleischfressern fehlt. Die Salzsäurekonzentration eines Fleischfressers ist 10 mal so hoch wie unsere. Die Darmlänge eines Fleischfressers ist vieeel kürzer. Fleischfresser können ihr eigenes Vitamin C bilden, wir nicht usw. usw.
    Ich sage ja nicht, dass unsere Vorfahren nicht mal ein Nest mit Eiern geplündert haben oder ab und zu mal Insekten oder Kleinzeugs gegessen haben. Das hat aber nichts mit Fleischverzehr zu tun!
    Und auch hat es nichts mit natürlicher Nahrung zu tun, wenn der Mensch durch seine Ausdehnung aus seinem angestammten Gebiet, darauf angewiesen war Waffen zu entwickeln und Tiere zu erlegen, diese zu grillen weil er sie sonst nicht kauen konnte und dann zu essen. Das hat er nämlich millionnen Jahre lang nicht getan...
    Aber ich glaube darüber könnten wir ewig streiten, was nicht viel Sinn macht. Man wird ja sehen ob mein Experiment scheitert...

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  5. J.R. sagte : " Vegan-ideologisch eingefärbtes pseudowissenschaftliches Bla-Bla".

    Und ich sag mal so : Du hast Recht und ich meine Ruhe :-)

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